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Weichenstellung f�r die biomedizinische Forschung

TRAIN Unterzeichnung 17.12.2008

Um die Entwicklung der Biomedizin in Niedersachsen zu f�rdern, verkn�pft das Bundesland seine sechs gro�en Forschungszentren zu einem Verbund. Mit Hilfe des nieders�chsischen Ministeriums f�r Wissenschaft und Kultur (MWK) gr�ndeten vier Universit�ten und zwei au�eruniversit�re Einrichtungen am 17.12.2008 die �Translationsallianz in Niedersachsen� (TRAIN). (Translation ist in diesem Fall dem englischen Begriff �Translation� entlehnt, der ��bersetzung� oder auch ��berf�hrung� bedeutet, hier der einzelnen Wissens- und Forschungsbereiche zu den jeweils anderen).

Ziel ist, dass der interdisziplin�re Verbund biomedizinische Entwicklungen effektiver in die klinische Anwendung �bersetzt. Neue Therapie- und Diagnoseverfahren k�men damit, so Wissenschaftsminister Lutz Stratmann, wesentlich schneller als bisher den Patienten zugute.
Beteiligt an dem Verbund sind die Medizinische Hochschule (MHH), die Leibnizuniversit�t (LUH), die Tier�rztliche Hochschule (TIHo) und das Frauenhofer Insitut f�r Toxikologie und Experimentelle Medizin (ITEM) aus Hannover. Sie kooperieren mit der Technischen Universtit�t (TU) und dem Helmholtz-Zentrum f�r Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig.

TRAIN realisiert zun�chst drei kooperative Projekte und b�ndelt auf diese Weise Wissen aus Mathematik, Chemie und Biologie, sowie Human- und Tiermedizin. Die Koordination �bernimmt eine zentrale Gesch�ftsstelle in Braunschweig.

Die K�pfe des neuen Biomedizin-Forschungsverbundes �TRAIN� (v.l.n.r.): J�rgen Hesselbach (Pr�sident TU), Irene Strebl (HZI) , Dieter Bitter-Suermann (Pr�sident MHH), Rudi Balling (Gesch�ftsf�hrer HZI), Josef Lange (Staatssekret�r MWK), Erich Barke (Pr�sident LUH), Gerhard Greif (Pr�sdent TiHo), Markus Kalesse (LUH), Norbert Krug (ITEM).

Foto: Helmholtz-Zentrum f�r Infektionsforschung

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