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VIDEO | Der KIWI …

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… ist ein neugieriger Vogel. Damit hat er mit den jungen Teilnehmern der ersten KIWI-Forschertage im Haus der Wissenschaft etwas gemeinsam. Interessiert und voller Begeisterung probierten sich mehr als 80 Schüler der 5. - 8. Klasse wie richtige Studenten in Wissenschaft, Kunst und Forschung aus. Aufmerksam lauschten sie Vorlesungen, experimentierten im Labor, präparierten echte Dinosaurierknochen, drehten einen eigenen Film, lernten unser Sonnensystem kennen und brachten einem Computer Arabisch bei. Und das ist noch lange nicht alles: Das Haus der Wissenschaft tat sich mit wichtigen Instititutionen Braunschweigs zusammen, um den jungen Forschern einen abwechslungsreichen Stundenplan bieten zu können. Wir waren bei einigen abenteuerlichen Stationen dabei, das ganze Programm findet man in der eigenen Zeitung der KIWI-Journalisten.

7 Kommentare

  1. Andreas

    Schön wenn man sieht das was für die Kids getan wird und das ist allemal besser als Fernsehen oder das Daddeln mit einer Konsole. Wenn die Kiwis jetzt auch bald Studiengebühren zahlen müssten, dann sehe ich schwarz…

  2. Rabe

    Nun, ganz kostenlos waren die KIWI-Tage nicht. 45 Euro 45 Euro kostet der Spaß. Zwar wurde ein Mittagessen in der Mensa und das Material gesponsort, aber mit dem Hintergrund, dass sich die Veranstaltung auch besonders an Kinder aus nicht ganz so reichen Verhältnissen wenden will, ist dies doch ein gewisses Sümmchen. Dennoch lohnt es sich bestimmt!

  3. Claudia Richardt

    An dieser Stelle sei angemerkt, dass es für die KIWI-Forschertage Stipendien für diejenigen Kinder und Familien gibt, die sich die 45 Euro nicht leisten können. Diese Stipendien werden zusammen mit dem Jugendamt der Stadt Braunschweig, dem Familienzentrum Schwedenheim und der AWO vergeben. Damit also auch Kinder aus nicht ganz so reichen Verhältnissen an dem wissenschaftlichen Ferienprogramm teilnehmen können und keinesfalls ausgeschlossen sind, gibt es diese Stipendien, die wir sehr gerne auch im nächsten Jahr wieder vergeben werden.

  4. Rabe

    Das ist doch mal eine wichtige Information! Wieso liest man davon so wenig auf den Seiten des Haus der Wissenschaft? Und wie können diese Stipendien erworben werden?

  5. Andreas

    Weil das Geld sicherlich in dieser Hinsicht recht knapp sein wird und nicht die Masse der nötigen Kinder bedient werden kann, denke ich. Dabei kann der Stelle die Stadt Braunschweig mehr zukunftsorientiert und vorbeugend Kinder aktivieren den richtigen Weg einzuschlagen. Oder einfach nur das Interesse wecken, muss ja nicht jeder Archäologe werden …

  6. Claudia Richardt

    Die Kapazitäten der Stipendien reichen für ca. 1/4 der Kinder. Wie bereits erwähnt, werden diese zusammen mit dem Jugendamt der Stadt Braunschweig, dem Familienzentrum Schwedenheim und der AWO vergeben. Das Jugendamt der Stadt kann darüber entscheiden, welche Familien sich eine Teilnahme aufgrund der Kosten nicht leisten können und vergibt an diese Familien bzw. ihre Kinder die Stipendien. Dieses wird dann bei der Anmeldung im Jugendamt überprüft. Ebenso wird mit dem Programm FIBS - Ferien in Braunschweig verfahren.
    Die Freizeiteinrichtung Schwedenheim und die Nachmittagsbetreuung bei der AWO haben ebenfalls mit Kindern zu tun, die sich die Kosten für KIWI nicht leisten können. Sie können sich direkt über die Betreuer für ein solches Stipendium bewerben.

  7. Werner Pirstinger

    Vernünftig so ein Thema aufzugreifen - das sollte man weiterverfolgen.

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