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Neues Messverfahren hilft der Forstwirtschaft

Ein neues,  an der Georg-August-Universität Göttingen entwickeltes Messverfahren soll dafür sorgen, die Effizienz von Spezialfahrzeugen der Forstwirtschaft zu verbessern. Laut einer Pressemitteilung der Universität vom 13. April 2010 stellte die Abteilung Arbeitswissenschaft und Verfahrenstechnologie das neuartige Verfahren erstmals auf der Hannover Messe 2010 vor. Dort veranschaulichten die Projektverantwortlichen  ihre messtechnische Entwicklung anhand eines sogenannten „Forwarders“. Darunter versteht die Forstwirtschaft eine Maschine, die das während der Holzernte  gefällte Holz an die Waldwege liefert.

Das neue, modular aufgebaute Messsystem liefert während des Arbeitsbetriebs des Forwarders präzise Ergebnisse, etwa bezüglich seines Treibstoffverbrauchs und des so genannten Traktionsverhaltens, der Fähigkeit, die Antriebskraft in Beschleunigung umzusetzen. Auf Grundlage der so gewonnenen Messergebnisse soll ein effizienterer Einsatz von Spezialfahrzeugen in forstwirtschaftlichen Unternehmen möglich sein. Die komplette Pressemitteilung:  http://idw-online.de/pages/de/news363866

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Das Foto (Licensed under the GFDL by the author, Field Researcher, via Wikimedia) zeigt einen Forstlichen Rückezug (Forwarder), 2005, Vorführung auf der Elmia Wood

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