Ein neues, an der Georg-August-Universität Göttingen entwickeltes Messverfahren soll dafür sorgen, die Effizienz von Spezialfahrzeugen der Forstwirtschaft zu verbessern. Laut einer Pressemitteilung der Universität vom 13. April 2010 stellte die Abteilung Arbeitswissenschaft und Verfahrenstechnologie das neuartige Verfahren erstmals auf der Hannover Messe 2010 vor. Dort veranschaulichten die Projektverantwortlichen ihre messtechnische Entwicklung anhand eines sogenannten „Forwarders“. Darunter versteht die Forstwirtschaft eine Maschine, die das während der Holzernte gefällte Holz an die Waldwege liefert. Beitrag öffnen »
Seit kurzem verfügt die Technische Universität (TU) Clausthal über ein ein neues Technologie-Exponat, mit dem sie im Rahmen von Schulvorführungen Schüler/innen für ein Studium der Informatik und Informationstechnik begeistern will. Der 80 Zentimeter große Modell-„Rover“ kann autonom fahren, Hindernisse erkennen und ihnen ausweichen.
Laut einer Pressemitteilung der TU entstand die gesamte Steuerung und Geschwindigkeitsregelung in einem studentischen Projekt des Lehrstuhls für technische Informatik und Rechnersysteme, in Zusammenarbeit mit der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV). Lediglich das Chassis und der Antrieb stammen aus dem Modellbau. Als Technikpartner der Automobilindustrie ist die IAV auf qualifizierten Ingenieurnachwuchs angewiesen, weshalb die Gifhorner Firma das Projekt unterstützt.

Foto: Im Rahmen eines Workshops zum Thema „Fahrzeuge und Fehrzeugtechnik“ übergab Wolfgang Reimann, Bereichsleiter Fahrzeugelektronik bei der IAV, das selbstfahrende Modell-Auto an den Universitätspräsidenten der TU Clausthal, Professor Thomas Hanschk. Quelle: TU Clausthal
Die komplette Pressemitteilung http://idw-online.de/de/news362865
Wenn bei Reaktorunfällen oder der Zündung atomarer Waffen elektromagnetische Strahlungen radioaktiver Stoffe freigesetzt werden, sogenannte „ionsierende Strahlungen“, dann sind diese für Menschen extrem gesundheitsschädlich. Dies ist bekannt und in zahlreichen Studien dokumentiert. Doch wie der menschliche Körper auf niedrige Strahlenbelastungen dieser Art reagiert, ist weitgehend unerforscht. Solchen niedrigen Strahlendosen ist der Mensch beispielsweise durch das Einatmen von Radon ausgesetzt, ein im Boden vorkommendes, radioaktives Edelgas. Aber auch Röntgenstrahlen bei ärztlichen Anwendungen zählen zu den Quellen geringer Strahlung. Beitrag öffnen »
In unserer dritten Episode der Kiwi-Serie ist das Experiment geglückt! Die KIWI-Kinder lernten das spannende Fach Chemie im Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor so kennen, wie es in Schulen oft nicht möglich ist. Sie durften in dem professionell ausgestatteten Labor selbst mischen, experimentieren und analysieren. Dabei erfuhren sie, wie auf chemische und mechanische Weise Abwasser gereinigt wird. Die Kinder bekamen Wasserproben, die sie nach Anleitung mit den unterschiedlichen Verfahren reinigen sollten. Und wer hat am Ende nicht nur das klarste Wasser, sondern auch den klarsten Durchblick? Wir waren von dem Wissen, der Motivation und dem Interesse der Kinder auf jeden Fall beeindruckt!
Info: Jedes Jahr veranstaltet das Haus Der Wissenschaft die Kiwi-Tage für Schüler und Schülerinnen der 5. - 8. Klasse. Die Kinder lernen hier richtigen Forscher- und Studentenalltag kennen. Sie experimentieren im Labor, nehmen an wissenschaftlichen und künstlerischen Projekten teil, bekommen Führungen durch die vielen Wissenschaftsstandorte Braunschweigs, besuchen Vorlesungen und gehen auch in die Mensa.
In der zweiten Episode der KIWI-Serie heißt es: Mädels und Jungs - ran an das Werkzeug! Das war das Motto der KIWI-Station im Institut für Verbrennungskraftmotoren der TU Braunschweig. Die Kinder bekamen eine Einführung, wie ein Verbrennungsmotor funktioniert und durften dann selbst unter professioneller Anleitung einen echten Motor auseinanderschrauben…mit viel Spaß und Interesse, wie unser Beitrag zeigt!
Info: Jedes Jahr veranstaltet das Haus Der Wissenschaft die Kiwi-Tage für Schüler und Schülerinnen der 5. - 8. Klasse. Die Kinder lernen hier richtigen Forscher- und Studentenalltag kennen. Sie experimentieren im Labor, nehmen an wissenschaftlichen und künstlerischen Projekten teil, bekommen Führungen durch die vielen Wissenschaftsstandorte Braunschweigs, besuchen Vorlesungen und gehen auch in die Mensa.